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GIESSKAOLINE |
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Entwicklung eines Verfahrens zur Produktionssteuerung von Gießkaolinen Problemstellung Die Qualität der Kaoline wird gegenwärtig durch die chemische Zusammensetzung, z.B. durch den Gehalt an Al2O3, K2O und MgO in den Prozeßstufen Haldenaufbau und Verschneiden der Zyklon- suspensionen gesteuert. Sollen die Kaoline jedoch vorrangig in Gießmasseversätzen der Sanitärindustrie eingesetzt werden, wird auch eine Konstanz der Verflüssigungs- und Gießeigenschaften erwartet. Diese wird nicht in jedem Falle erreicht. Ziel des Projektes ist es, ein Verfahren für eine schnelle und praxisrelevante Bewertung der Verflüssigungseigenschaften von „Gießkaolinen“ zu erarbeiten. Die Methode soll erlauben, bereits die Zwischenprodukte in den einzelnen Stufen des Aufbereitungsprozesses im Hinblick auf die geforderten Verflüssigungs- bzw. Gießeigenschaften zu bewerten. Arbeitsschwerpunkte
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