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SANITÄRPORZELLANMASSEN |
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Verbesserung der Gießeigenschaften von Sanitärporzellanmassen Problemstellung Das Ziel des laufenden Vorhabens besteht darin, den Fertigungsprozeß für gegossene sanitärkeramische Erzeugnisse meßtechnisch sicherer zu gestalten durch Anwendung einer neuen kontinuierlichen On-Line-Meßmethode, der ESA-Meßmethode. Wie die Praxis zeigt, sind die konventionellen Meßmethoden nicht in der Lage, die Eigenschaften der feststoffreichen Sanitärschlicker ausreichend zu beschreiben. Trotz eingehaltener Toleranzwerte ergeben sich unterschiedliche Schlickereigenschaften, die bereits in der Rohfertigung zu Produktionsfehlern führen können. In einem vorangegangenen Projekt „Gießschlicker für die keramische Industrie“ wurde in Parallelversuchen zwischen den konventionellen Meßmethoden und der ESA-Messung nachgewiesen, daß die ESA-Messung zusätzliche Informationen
für die Verflüssigung der Einzelrohstoffe, zur Wirkung der Verflüssiger und zum Zustand der Betriebsmasse liefert. ESA-Messungen sind insofern prädestiniert, als daß damit auch in hochkonzentriertenSuspensionen mit
Feststoffgehalten > 70 % gemessen werden kann. Durch dieses Projekt soll die praktische Anwendbarkeit der kontinuierlichen On-Line-Messung des ESA-Signals zur Prozeßkontrolle untersucht werden. Daraus ergeben sich folgende Arbeitsschwerpunkte:
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