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STEINZEUGROHRE |
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Erhöhung der Festigkeit von Steinzeugwerkstoffen für die Produktion von Kanalisationsrohren Bearbeiter: Dipl. Ing. Kerstin Hohlfeld Problemstellung Mit Einführung der EU-Norm EN 295 entfällt bei Kanalisationsrohren die Vorgabe der Wandstärke im Verhältnis zum Innendurchmesser. Um die genannten Vorteile nutzen zu können, sind Möglichkeiten zu erschließen, die Festigkeit von Steinzeugwerkstoffen bei verminderter Wandstärke deutlich zu erhöhen. Lösungsweg Zwei in der Industrie angewandte Rohstoffversätze wurden in die folgenden Untersuchungen einbezogen: - Untersuchungen bezüglich Festigkeitssteigerung durch:
- Umsetzung der Ergebnisse im kleintechnischen Maßstab Ergebnisse In Auswertung der ermittelten Biege- und Scheiteldruckfestigkeiten aus den Voruntersuchungen wurden im industrienahen Versuch 3 Versatzvarianten und der entsprechende Originalversatz zu 100 mm - Rohren mit Wandstärken von 17 mm - 12,5 mm (Press-Maß) verarbeitet. Es wurden Festigkeitssteigerungen im Bereich von 6 bis ca. 38 % erzielt: bei Einsatz von reaktivem SiO2 (amorph) bzw. Bentonit als Mineralisator, bei erhöhter Mahlfeinheit der Schamottekörnung, bei Anwendung einer Halbnaßtechnolgie. Die Trocknungszeit konnte um ca. 20 % gesenkt werden. |
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Brand der industrienah gefertigten Rohre im gasbeheizten Kammerofen des Keramik-Institutes |
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