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TASSENFORMUNG IN EINEM ARBEITSGANG |
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Weiterentwicklung der Tassenformung in einem Arbeitsgang Bearbeiter: Dipl. Ing. Dieter Erdmann Problemstellung Ausgehend von dem seit Jahren bekannten, aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht eingeführten thermoplastischen Spritzgußverfahren für Tassen wird versucht, ohne die bisher notwendigen 17 % Thermoplaste auszukommen. Das Ziel auf reaktionschemischem Weg zu erreichen, indem man miteinander reagierende Stoffe in geringen Mengen unmittelbar vor dem Einspritzen zumischt und mit der Porzellanmasse in der Spritzgußform aushärten läßt, ist in einem vorhergehenden Projekt gescheitert. Die Formlinge waren nicht zu entformen. Daher wurde dieses Projekt weitergeführt, indem zur Entformung die Elektroosmose gezielt eingesetzt wird. Die Formlinge waren damit entformbar, aber es mußten weitere Probleme wie die Entlüftung des Werkzeuges oder die Gestaltung der Einspritzdüse gelöst werden. Der Bearbeitungsschwerpunkt liegt auf dem Spritzgußwerkzeug, das während der Projektbearbeitung weiterentwickelt und mehrfach umgebaut wurde. Arbeitsschwerpunkte Mitwirkung bei der Konstruktion des Spritzgußwerkzeuges Test des Spritzgußwerkzeuges auf einer Spritzgußanlage Optimierung des Spritzgußwerkzeuges Mitwirkung bei der Konstruktion der Massezuführung Test der Massezuführung Verfahrenstechnische Lösung zur Erhöhung der Festigkeit des Formlings (Trocknung) Anpassung eines Greifersystems zur Entnahme der Tasse Aufgabenstellung für die Spritzgußmaschine einschließlich Entnahme Kooperationspartner |
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